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Probleme der KMU
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Sie investieren viel Zeit in Ihre Selbständigkeit, haben aber den Eindruck, dass hiervon wenig Ertrag bei Ihnen und Ihrer Familie ankommt? Dann nimmt Sie die Arbeit in Ihrer Firma wahrscheinlich voll in Beschlag. Durch ein zusätzliches Engagement in Politik, Vereinen oder Netzwerken bleibt Ihnen so für sich und Ihre Familie kaum Freizeit. Und in dieser knapp bemessenen Freizeit werden Sie noch nebenher ein paar administrative Arbeiten erledigen. 

Mehrarbeit führt aber in den wenigsten Fällen zu wirklich mehr Ertrag und Wachstum! Denn wer als Selbständiger nur in seiner Firma arbeitet und nicht an ihr, lässt in den Geldströmen unbemerkt viel Geld versickern. So landen dann von 100 % Zeiteinsatz oftmals nur 20 bis 30 % als Ertrag in den Portemonnaies der Selbständigen und ihrer Familien. Der Rest fließt in die Taschen von fremden Dritten in unserem Wirtschaftssystem. Deshalb ist der Mittelstand auch das Rückgrat der Gesellschaft!

Leider geht es dadurch – trotz des hohen Zeiteinsatzes und Engagements – vielen Selbständigen so, wie dem User namens „Koscho“, der den Artikel des Handelsblatts „Hohe Steuerlast für Mittelständler“ kommentierte (siehe "Probleme der KMU"). Wobei die im Artikel erwähnten Steuern nicht unbedingt das Hauptproblem sind. 

Durch die Balance der Finanzströme auf der privaten und unternehmerischen Seite sowie entsprechende Unternehmensgestaltung und unterjährige Kontrolle der Finanzen, lassen sich durch kaufmännische Optimierungen jedoch viele ertragsrelevanten Probleme und deren Auswirkungen beheben.

Warum ist das so?